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Zeitumstellung: Achtung, Wildunfälle!
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Schweizer Tierschutz STS warnt: Laubbläser töten Tiere
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STS-Tierschutzstatistik 2022: Aufnahme von Tieren in Tierheimen und Auffangstationen auf anhaltend hohem Niveau
Im Jahr 2022 wurden über 13 000 Tiere in Tierheimen und Auffangstationen aufgenommen, die den Sektionen des Schweizer Tierschutz STS angeschlossen sind. Davon konnten knapp 9000 Tiere an neue Halterinnen und Halter vermittelt werden. Am häufigsten werden Katzen, Hunde und Nagetiere aufgenommen. Die STS-Tierschutzstatistik 2022 gibt einen Überblick über die Anzahl Tiere, die in den…
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Mehr Transparenz in Agrarmärkten
Zugunsten von Nachhaltigkeit und Tierwohl Der Nationalrat will mehr Transparenz in den Agrar- und Foodmärkten, was insbesondere der Nachhaltigkeit und dem Tierwohl zugutekommen wird. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Entscheide sehr. Der STS zeigt seit Jahren auf, dass die Intransparenz in diesen Märkten hauptsächlich dafür verantwortlich ist, dass der Absatz von Produkten aus tierfreundlicher…
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Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend
Schweizer Tierschutz STS: Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend – Deklarationspflicht für Froschschenkel und Stopfleberprodukte schiesst am Ziel vorbei Der Bundesrat prüft ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelze und Pelzprodukte. Das ist prinzipiell zu begrüssen, genügt aber für den Schweizer Tierschutz STS nicht: Es gibt keinen Importpelz, der nicht tierquälerisch hergestellt ist. Ein Einfuhrverbot muss sämtliche Pelzprodukte…
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Hühner als Haustiere:Wie Private sie richtig halten
In der Schweiz gibt es schätzungsweise 70’000 private Hühnerhaltungen, Tendenz steigend. Die kantonalen Veterinärdienste und der Schweizer Tierschutz STS stellen fest, dass private Halterinnen und Halter die arttypischen Bedürfnisse ihrer Tiere nicht immer erfüllen. Deshalb starten der Bund und der STS eine Informationskampagne zur privaten Hühnerhaltung. Besonders wichtig: Die Registrierung der Tiere ist Plicht und…
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Zeitumstellung: Achtung, Wildunfälle!
Im Frühjahr werden viele Kollisionen zwischen Motorfahrzeugen und Wildtieren registriert. Durch die Zeitumstellung sind viele Autopendler morgens plötzlich eine Stunde früher und wieder in der Dämmerung unterwegs – das Kollisionsrisiko steigt, auch wegen der Revierkämpfe und den Fortpflanzungsaktivitäten der Tiere im Frühjahr. Da hilft nur: Tempo reduzieren und noch aufmerksamer fahren. Jede Stunde stirbt ein…
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Pferdesportturniere: Verbesserungen, aber weiterhin auch Mängel aus Tierschutzsicht
Der Schweizer Tierschutz STS hat im Jahr 2022 neun Pferdesportveranstaltungen besucht. Beurteilt wurde, ob die Veranstaltungen pferdegerecht durchgeführt werden. Erfreulicherweise hat sich die Situation in den Bereichen Dressur, Springen und Fahren verbessert. Beim Polo fordert der STS eine rasche Überarbeitung des Ausrüstungsreglements. Ein sorgsamer Umgang mit den Pferden und das Einschreiten bei Vergehen sind im…
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Mini-Agrarpolitik verabschiedet:Tierwohl bleibt auf der Strecke
Der Nationalrat hat die vom Ständerat vorgespurte Mini-Reform der Agrarpolitik weitgehend übernommen und sich gegen alle tierschutzrelevanten Punkte entschieden. Dringend notwendig wäre der «Ausbaupfad Tierwohl» gewesen. Dieser hätte der Bevölkerung mit Zielvorgaben aufzeigen sollen, in welche Richtung die Förderung des Tierwohls geht. Das einst umfassende Reformpaket Agrarpolitik 2022+ ist nach der Sistierung auf ein Mini-Paket…
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Amphibienwanderungen: Schweizer Tierschutz STS fordert Automobilisten zur Vorsicht auf
Bei milden und feuchten Witterungsbedingungen machen sich bald Amphibien zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern, queren Fahrbahnen und werden dabei aus Unachtsamkeit totgefahren. Auf den Strassen ist wieder besondere Vorsicht geboten, warnt der Schweizer Tierschutz STS. Amphibienwanderungen Nach der Winterruhe, geschützt unter Laub oder Erdhaufen, locken mildere Temperaturen und Niederschläge die Tiere ins…